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Schutzengel für Kinder e.V.

Aktionen 2021...

"Dreifach-Hilfe" für insgesamt 8.372 Euro erleichtert schwerstbehindertem Luuk und seiner Familie den Alltag

Mit dem eingebauten, speziellen Schienen-Deckenliftsystem 'Heymer Duo' ist nun Luuks Transport in fast alle Zimmer (sogar unter Türstürzen hindurch) und durchs enge Treppenhaus problemlos möglich (Bildrechte: Klaus Port)

V iele schwere Stunden und wochenlange Klinikaufenthalte mussten die sympathischen Eltern Nina und Christoph schon durchstehen. Deren 8jähriger Sohn Luuk kam im Dezember 2012 mit einem Herzfehler und der seltenen Krankheit "Syndrom der Monosomie 1p36" zur Welt, einem Gendefekt mit unterschiedlichen Einschränkungen und Behinderungen. Der liebenswerte, nahezu blinde Luuk leidet zudem an einer ausgeprägten Epilepsie und hat infolge einer Muskelschwäche kaum Körperspannung.

Mit eiserenem Sparwillen gelang es der inzwischen 4köpfigen Familie im Jahr 2015, in Saarbrücken ein älteres Einfamilienhaus käuflich zu erwerben, in welchem seither umfangreiche und kostenintensive Renovierungsarbeiten und barrierefreie Maßnahmen durchgeführt wurden, u. a. der behindertengerechte Umbau des Badezimmers mit befahrbarer Dusche. In letzter Zeit wurde infolge zunehmenden Gewichts und Körpergröße das Tragen des 8jährigen Luuk immer beschwerlicher, insbesondere war die schmale Treppe ins Obergeschoss ein großes Problem. Insoweit konnte jetzt durch das spezielle Schienen-Deckenliftsystem "Heymer Duo" Abhilfe geschaffen werden, indem eine variable Doppelgurtkassette mit starkem, manuell steuerbaren Akku-Schienenfahrmotor und praktischem Trage- und Umhängegurt Luuks Transport in die für ihn wichtigsten Räume (sogar unter Türstürzen hindurch) und durchs enge Treppenhaus sicherstellt. Durch die geniale Schienenanbringung unter der Decke kann Luuk mittels Umhänge-Deckenlifter "punktgenau" in den Räumlichkeiten bewegt werden. Die Krankenkasse hat die Kosten der wichtigen Maßnahme weitgehend übernommen, jedoch nicht für die 3.908 Euro kostende Schienenführung ins Wohnzimmer der Familie, die Luuks Eltern sich wünschten. Damit sich dieser Herzenswunsch erfüllen konnte, haben wir diese Kosten komplett übernommen.

Der zweckmäßige Reha-Buggy macht mit seinen großen Rädern Vieles möglich, u. a. Ausflüge in unebenem Gelände, Fortbewegung im Urlaub am Sandstrand und mit der speziellen Fahrraddeichsel sogar Radfahraktivitäten der Familie (Bildrechte: Klaus Port)

Um Luuk, der regelmäßig Arzt- und Therapietermine wahrzunehmen hat, die für ihn so wichtige Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu gewährleisten, war u. a. der behindertengerechte Umbau des Familienautos unumgänglich, damit er mit seinem Rollstuhl über festmontierte Auffahrschienen ins Fahrzeugheck gefahren werden kann. Da für diese wichtige Umbaumaßnahme kein sonstiger Kostenträger vorhanden war, haben wir die insoweit bei der Spezialfirma PARAVAN angefallenen Kosten von 3.803 Euro in voller Höhe übernommen..

Eine für die Familie weitere wichtige Maßnahme war die Anschaffung eines neuen, zweckmäßigen Reha-Buggys mit extra-großen Rädern. Damit kann Luuk nicht nur im Alltag sicher transportiert, sondern auch bei Ausflügen in unebenem Gelände oder im Urlaub am Sandstrand mühelos fortbewegt werden. Zudem ermöglich die spezielle Fahrraddeichsel bei Radausflügen der Familie problemlos, den Buggy fest mit dem Fahrrad als Anhänger zu verbinden, was Luuk viel Freude bereitet. Gerne haben wir den Eigenanteil der Familie für den Buggy in Höhe von 661 Euro übernommen.

Bei einem am 22.10.2021 erfolgten Besuch von Luuk und seiner Familie konnten wir uns in gemütlicher Kaffeerunde vor Ort davon überzeugen, welche wertvollen und hilfreichen Erleichterungen das installierte Schienen-Deckenliftsystem, der behindertengerechte Fahrzeugumbau mit Rampe und der neue Reha-Buggy im ohnehin schwierigen Alltag bedeuten. Wir freuen uns, dass wir mit unserer finanziellen Unterstützung von insgesamt 8.372 Euro einen Beitrag zur Gewährleistung der so wichtigen Mobilität und zur Steigerung der Lebensqualität der Familie leisten konnten. Wir wünschen.Luuk und seiner Familie von Herzen alles erdenklich Gute für die Zukunft, vor allem eine stabile Gesundheit. Und wenn unsere "Schutzengel-Hilfe" wieder gebraucht wird, werden wir mit Rat und Tat zur Stelle sein.


Schutzengel schenken schwerstbehinderter Ronja für bessere Mobilität einen rollstuhlgerechten VW Caddy für 16.400 Euro

Der VW-Caddy mit Rollstuhlrampe im Heck ermöglicht Ronja die so wichtige Mobilität für Arzt- und Therapiebesuche sowie großtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben (Bildrechte: Klaus Port)

S eit 2013 kennen wir die 18jährige Ronja aus Ludweiler, die seit ihrer Geburt zu 100 Prozent mehrfach schwerstbehindert und lebensverkürzend erkrankt ist. Das im Rollstuhl sitzende Mädchen leidet an einer schweren Hirnschädigung mit einem Hydrocephalus. Daraus entwickelte sich eine schwierig einstellbare Epilepsie mit schlimmen Krampfanfällen, die neben den ohnehin zahlreichen Arztbesuchen immer wieder Klinikaufenthalte notwendig machen. Ronja ist bei allen Alltagsaktivitäten dauerhaft auf die Hilfe und Unterstützung ihrer sympathischen Mama Nicole angewiesen, die durch die familiäre Situation stark belastet ist und zudem selbst an Multipler Sklerose leidet. Da Ronja mit zunehmendem Alter mehr und mehr an Körpergröße und Gewicht zugenommen hat, war es zur Aufrechterhaltung der so wichtigen Mobilität, insbesondere zur Wahrnehmung der zahlreichen Arzt- und Therapiebesuche und hinsichtlich der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, dringend erforderlich, ein behindertengerecht umgebautes Auto mit Rollstuhlrampe zu beschaffen. Indes war dies der Familie infolge ihrer schwierigen Haushaltssituation nicht möglich, so dass sie sich in ihrer Not hilfesuchend an uns wandte.

Natürlich war es keine Frage, dass wir der bescheidenen Familie in ihrer besonders schwierigen Lebenssituation schnell und unbürokratisch helfen. Innerhalb weniger Tage war beim Autozentrum Saar in Bous ein gebrauchter, bereits behindertengerecht umgebauter VW Caddy mit Rollstuhlrampe und Luftfahrwerk ausfindig gemacht, der perfekt auf die individuellen Bedürfnisse von Ronja zugeschnitten ist. Den kompletten Kaufpreis in Höhe von 16.400 Euro für den 8fach bereiften TOP-Gebrauchten haben wir unbürokratisch übernommen und danken dem Bund behinderter Auto-Besitzer e.V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügig gewährte finanzielle Hilfe bei der Fahrzeugbeschaffung.

Bei der offiziellen Fahrzeugübergabe am 20.10.2021 freuten sich die liebenswerte Ronja und ihre Mama Nicole mit unserem 1. Vorsitzenden Klaus Port über das tolle, zweckmäßige Fahrzeug, welches neben der so wichtigen Mobilität für Arzt-, Klinik- und Therapiebesuche zugleich die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicherstellt, wozu auch Familienausflüge sowie Besuche von Verwandten und Freunden gehören. Es war berührend, die Erleichterung und Freude der glücklichen Familie über "ihr Auto mit Rollstuhlrampe im Heck" miterleben zu dürfen. Diese bedankte sich bei allen, die an der Anschaffung des Fahrzeuges beteiligt sind, von ganzem Herzen.

Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Sachverhalt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität, insbesondere zur Gewährleistung der so wichtigen Mobilität von Ronja geleistet und einen Herzenswunsch erfüllt zu haben. Der sympathischen Familie wünschen wir alles Gute, stabile Gesundheit und viel Freude mit "ihrem VW Caddy" sowie allzeit eine gute Fahrt. Sollte unsere Schutzengel-Hilfe nochmals benötigt werden, sind wir gerne zur Stelle.


Kauf eines behindertengerechten Autos für schwerstbehinderte Evelin mit 5.000 Euro unterstützt

Problemlos kann Evelin mit ihrem E-Rolli über die Rampe am Fahrzeugheck in das neue Auto bis zur Fahrzeugmitte (2. Sitzreihe) einfahren (Bildrechte: Klaus Port)

D ie 14jährige Evelin aus Beckingen kam als Frühchen mit der Muskelerkrankung  Central-Core-Myopathie zur Welt. Infolge eines Gendefektes ist das aufgeweckte Mädchen körperlich schwerstbehindert und auf den Rollstuhl angewiesen. Evelin muss aufgrund ihrer Muskelschwäche ständig über ein Tracheostoma beatmet werden, wobei jederzeit Notfallsituationen auftreten können, die sofortiges pflegerisches Eingreifen erfordern. Trotz aller gesundheitlichen Einschränkungen kämpft sich das aufgeweckte Mädchen, das motiviert und gerne mit seiner Pflegekraft die Schule besucht, beherzt durchs Leben und nimmt gerne am gesellschaftlichen Leben teil. 

Als die sympathische Familie 2020 ihren inzwischen 18-monatigen Sohn bekam, reichten die Raumkapazitäten ihres bisherigen Autos nicht mehr aus. Denn neben Evelin im Rollstuhl mit ihren lebenswichtigen Utensilien muss u. a. ein Kinderwagen transportiert werden. Um die unabdingbar notwendige Mobilität zu gewährleisten und der liebenswerten Evelin die für sie so wichtige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, war die Anschaffung eines größeren, behindertengerechten, auf die familiären Bedürfnisse zugeschnittenen Fahrzeuges unumgänglich, in welchem Evelin mit Rollstuhl in der zweiten Sitzreihe Platz findet. Nur so ist sicherzustellen, dass bei einem plötzlich auftretenden Notfall die neben ihr sitzende Pflegekraft sofort eingreifen kann. Zudem kann sich die sehr kommunikative Evelin, die schlecht hört und infolge ihrer Beatmung nur leise sprechen kann, in dieser Sitzplatzposition besser mitteilen und sich an Gesprächen beteiligen, was vom Heck des Fahrzeuges aus für sie unmöglich wäre.

Durch die mittlere Position in der zweiten Sitzreihe ist sichergestellt dass bei einem Notfall die neben ihr sitzende Pflegekraft sofort pflegerisch eingreifen kann. Zudem kann sich Evelin nunmehr  an Gesprächen beteiligen, was vom Heck des Fahrzeuges aus für sie unmöglich wäre (Bildrechte: Klaus Port)

Das "Wunschauto" mit ausreichendem Platzangebot, ein behindertengerecht umgebauter Ford Tourneo Custom, kostete allerdings über 43.000 Euro, viel Geld, das die bescheidene Familie trotz "eisernem Sparwillen" alleine nicht aufbringen konnte. Da ihre Eigenmittel bei weitem nicht ausreichten, hat sie in ihrer nachvollziehbaren Notlage einen Weg gewählt, der ihr nicht leichtgefallen ist und viel Überwindung gekostet hat. Mit der herzlichen Bitte um finanzielle Unterstützung hat sie sich an verschiedene Stiftungen und gemeinnützige Organisationen gewandt. Wie sich zeigte, war dies der richtige, zielführende Weg.

Selbstverständlich haben auch wir Evelin und ihrer Familie gerne zu ihrem neuen Fahrzeug verholfen, welches die Lebensqualität und die so wichtige Mobilität der Familie entscheidend verbessert. Als wir von dem Sachverhalt Kenntnis erlangten, stellten wir sofort unbürokratisch 5.000 Euro zur Verfügung. Insoweit danken wir dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügige gewährte finanzielle Hilfe.. Damit war das Fahrzeug voll finanziert und konnte kürzlich an die Beckinger Familie ausgeliefert werden. Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Lebenssachverhalt einen Beitrag zur Verbesserung der Mobilität von Evelin geleistet zu haben und wünschen der ganzen Familie für die Zukunft alles Gute sowie stets eine angenehme, unfallfreie Fahrt. Selbstverständlich werden wir die Familie weiterhin begleiten und gerne wieder unterstützen, wenn unsere Hilfe gebraucht wird.


Bau einer notwendigen Rampe pp. für den kleinen Ben in Wadern mit 5.042 Euro unterstützt

Das Foto zeigt den kleinen Ben im Buggy mit seiner jüngsten Schwester Amelie beim Befahren der barrierefreien Rampe (Bildrechte: Klaus Port)

E in liebenswertes Kerlchen mit schwarzen Haaren und grünen Augen ist der kleine Ben G. aus Wadern. Doch der Junge, der im November 4 Jahre alt wird, ist von Geburt an schwerstbehindert und zu 100 Prozent pflegebedürftig. Er leidet an der angeborenen Krankheit Lissenzephalie, durch die er weder selbständig auf seinen Beinen stehen noch gehen kann. Arme und Kopf kann Ben nicht kontrolliert bewegen. Auch sein Seh- und Hörvermögen sowie die Nahrungsaufnahme, die nur in breiiger oder flüssiger Form möglich ist, sind eingeschränkt. Zudem leidet der Junge an einer schwer einzustellenden Epilepsie, die besondere Aufmerksamkeit erfordert. Ben muss rund um die Uhr von seinen Eltern umsorgt werden. Während der Vater als Kraftfahrer berufstätig ist, ließ sich seine Mama als Erzieherin von ihrem Arbeitgeber vorläufig beurlauben. Auch die beiden 18- und 14jährigen Schwestern sowie der 16jährige Bruder sorgen sich nach der Schule liebevoll um den Kleinen, der inzwischen eine Größe von 110 cm und entsprechendes Gewicht hat. Daher konnte es kein Dauerzustand bleiben, das Kind oft mehrmals täglich über mehrstufige Treppen aus dem Haus zu tragen, um mit ihm spazieren zu fahren oder Arzt und Therapiebesuche vorzunehmen. Als einzig sinnvolle und zweckmäßige Maßnahme blieb nur die Möglichkeit, die normale hintere Hauseingangstür durch eine abgesenkte, barrierefreie zu ersetzten und an der Treppe hinter dem Wohnhaus eine massive, mit Verbundsteinen gepflasterte Rampe anzubauen, die mit dem für den Transport des Jungen notwendigen Buggy befahren werden kann.

Die für beide dringlich notwendigen Maßnahmen (Tür und Rampe) aufzuwendenden Kosten in Höhe von 5.042 Euro, die die Familie nicht "stemmen" konnte, wurden nach Bekanntwerden des Sachverhaltes innerhalb kürzester Zeit unbürokratisch von uns zugesagt. Damit wurde eine schnelle Ausführung der Baumaßnahmen durch lokale Fachfirmen ermöglicht, so dass Ben jetzt nach der Fertigstellung im Buggy sitzend problemlos das Anwesen verlassen bzw. wieder ins Wohnhaus zurückgefahren werden kann.

Wenn wir schon nicht medizinisch helfen können, so freuen wir uns, dass wir Ben und seiner bescheidenen Familie wenigstens finanziell helfen und einen kleinen Beitrag zur Erleichterung ihres ohnehin schwierigen Alltags leisten konnten. Die Familie bedankt sich herzlich für unsere Unterstützung und freut sich sehr über die wesentlich verbesserte Mobilität und insoweit bewirkte deutliche Steigerung ihrer Lebensqualität insgesamt.

Wir wünschen Ben und seiner ganzen Familie für die Zukunft alles Gute und stehen selbstverständlich gerne weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn unsere Schutzengel-Hilfe gebraucht wird.


Barrierefreies Badezimmer für die 13jährige Umaymah aus Sulzbach mit 5.000 Euro bezuschusst

Die großzügig dimensionierte ebenerdige Dusche mit der Möglichkeit, Umaymah auf einer speziellen Rolliege duschen zu können, ist eine enorme Verbesserung und Erleichterung im schwierigen Alltag der sympathischen Familie (Bildrechte: Klaus Port)

D ie 13jährige Umaymah kam im Februar 2008 als gesundes Kind zur Welt und entwickelte sich altersgerecht normal und unauffällig. Infolge einer übergangenen Infektion musste sich das Mädchen im Alter von 17 Monaten einer Herzoperation unterziehen, bei der es leider zu schlimmen Komplikationen mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen kam. Seither ist Umaymah schwerst mehrfachbehindert und hat als Folge ihrer Erkrankung alle erlernten Fähigkeiten verloren. Das Kind kann weder laufen noch sprechen und muss mit einer PEG-Magensonde ernährt werden. Die Pflege des von seiner Mutter liebevoll betreuten, vollständig immobilen Mädchens ist sehr aufwendig, weil in allen Bereichen "rund um die Uhr" intensive Betreuung notwendig ist.

Mit hohem Kostenaufwand hat die bescheidene Familie in den letzten Jahren unter großen Entbehrungen in Eigenregie ihr kleines, auf Mietkauf-Basis erworbenes Häuschen im Außen- und Innenbereich - bis auf das Bad - barrierefrei umbauen können. Die wegen des Rollstuhles notwendigen baulichen Maßnahmen haben die vor über 23 Jahren aus Marokko eingereiste und längst gut integrierte Familie an die Grenze ihrer finanziellen Belastbarkeit gebracht. Daran scheiterte bisher der unbedingt notwendige barrierefreie Umbau des Badezimmers mit ebenerdiger Dusche und viel Platz für die unverzichtbare Liege. Infolge zunehmenden Alters und mehr an Körpergröße und Gewicht wurde es nämlich immer schwieriger, Umaymah zu duschen und bei ihr die so wichtige Körperpflege und -hygiene durchzuführen.

Die spezielle Rollliege ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um Umaymah liegend duschen zu können (Bildrechte: Klaus Port)

Als wir von der berührenden, schwierigen Situation erfahren haben, wurde innerhalb weniger Tage gemeinsam mit der Familie nach einer zweckmäßigen "machbaren Lösung" gesucht, um wirksam und nachhaltig helfen zu können.

Um für schnelle Abhilfe zu sorgen, haben wir "ohne wenn und aber" die Kostenübernahme sämtlicher Baumaterialien und sanitären Bedarfe für den Badumbau in Eigenregie erklärt, so dass der Familienvater unter Mithilfe eines Sanitärfachmannes aus dem Umfeld der Familie die Baumaßnahme beginnen konnte.

Mit Fertigstellung des neuen Badezimmers im August 2021 ist nun ein wichtiger Schritt zur deutlichen Verbesserung der Lebensqualität von Umaymah und ihrer Familie erfolgt. Die großzügig dimensionierte ebenerdige Dusche mit der Möglichkeit, das Mädchen auf einer speziellen Rolliege duschen zu können, bedeutet eine enorme Verbesserung und Erleichterung im ohnehin schwierigen Alltag der sympathischen Familie.

Bei der "offiziellen Übergabe" am 24.08.2021 in Sulzbach freute sich die ganze Familie über das neue, zweckmäßige Bad und bedankte sich herzlich für die von uns geleistete Hilfe und Unterstützung in Höhe von 5.000 Euro.

Wir freuen uns, dass wir der Sulzbacher Familie nachhaltig und wirksam helfen konnten. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute. Sollte unsere "Schutzengel-Hilfe" wieder benötigt werden, sind wir gerne wieder zur Stelle.


Schutzengel bringen Licht ins Dunkel - Kostenübernahme von 10.390 Euro für Installation eines speziellen Lichtkonzeptes für sehbehinderte Zwillinge

Dank des speziellen, 'passgenau' auf ihre Bedürfnisse abgstimmten Beleuchtungskonzeptes finden sich die Zwillinge Norbert (rechts) und Jonathan im gesamten Wohnhaus, vor allem aber in ihren Kinderzimmern, deutlich besser zurecht (Bildrechte: Klaus Port)

D ie Zwillinge Norbert und Jonathan W. aus Mandelbachtal kamen 2018 mit schwersten Sehbehinderungen zur Welt. Ihr Sehvermögen ist minimal und nur in Ansätzen vorhanden. Sie können hell und dunkel unterscheiden und ihre unmittelbare Umgebung schemenhaft wahrnehmen. Ein weitgehend normales Leben wird für sie in einer Gesellschaft, die auf die Bedürfnisse sehender Menschen abgestimmt ist, ausgesprochen schwierig, weshalb Norbert und Jonathan so früh wie möglich auf ihre immense Herausforderung vorbereitet werden sollen.

Von daher ist es der Familie wichtig, für die trotz ihres Handicaps lebensfrohen und wissbegierigen Jungs im häuslichen Umfeld ideale Verhältnisse zu schaffen, in denen sie sich in ihrer eigenen Art und Weise entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse entwickeln können, spielen, lernen und vor allem auch Spaß haben können. Hierfür ist vor allem ein bis ins Detail durchdachtes spezielles Beleuchtungskonzept im Haus geradezu unverzichtbare Voraussetzung. Insoweit muss die Ausleuchtung der Räume etwa 30% über dem normalen Wert liegen, wodurch der sichtbare Kontrast des Umfeldes deutlich erhöht wird. Zudem müssen alle Lichtquellen ein blendfreies und gleichmäßiges Licht ausstrahlen. So finden sich Norbert und Jonathan im gesamten Wohnhaus, vor allem aber in ihren Zimmern, im Alltag deutlich besser zurecht. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist das mögliche Umschalten von kaltweißem auf warmweißes Licht, was den Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützt, der bei einer Sehbehinderung nicht automatisch funktioniert.

Allerdings kostete die Anschaffung dieses für eine optimale Entwicklung der Jungs unverzichtbaren Lichtkonzeptes, dessen Beleuchtungssystem "passgenau" auf individuelle Bedürfnisse von Norbert und Jonathan abgestimmt ist, für das komplette Wohnanwesen insgesamt 10.390 Euro, viel Geld, das die sympathische Familie trotz "eisernem Sparwillen" alleine nicht aufbringen kann. In ihrer Not wandte sie sich deshalb in ihrer Herzensangelegenheit an unseren Schutzengelverein mit der Bitte um finanzielle Unterstützung, was ihr nicht leichtgefallen ist und Überwindung kostete.

Indes war dies der richtige Weg. Aufgrund des berührenden Schicksals der Familie erteilten die Schutzengel unbürokratisch "ohne wenn und aber grünes Licht" für die Anschaffung des für die persönliche Entwicklung von Norbert und Jonathan ungemein wichtigen Beleuchtungssystems. Dank unserer vollständigen Kostenübernahme konnte die komplette Installation bis Juli 2021 im gesamten Anwesen abgeschlossen werden und ermöglicht es nunmehr der Familie, zuversichtlicher in die Zukunft zu blicken. Wir freuen uns, dass wir der Familie in ihrer schwierigen Situation helfen konnten, ihren ohnehin schwierigen Alltag wenigstens etwas zu erleichtern. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute, vor allem dass Norbert und Jonathan sich weiterhin so positiv entwickeln und lernen, die auf sie zukommenden Herausforderungen des Lebens gut zu meistern.


Mobilität für den kleinen Jakob mit 11.371 Euro an Spendengeldern deutlich verbessert

Der gut gebrauchte Nissan NV 200  ist perfekt auf die individuellen Bedürfnisse der Familie zugeschnitten, da der Transport von Jakob jetzt über die Fahrzeugrampe erfolgen kann (Bildrechte: Klaus Port)

I m Februar 2021 wandten sich die Eltern des 3jährigen Jakob mit der Bitte an uns, bei der Beschaffung eines behindertengerechten Fahrzeuges sowie eines Außenliftes am Wohnhaus in Tholey finanziell behilflich zu sein. Der kleine Jakob wurde mit einer körperlichen und geistigen Behinderung geboren. Er hat einige Fehlbildungen im Gehirn (Dandy-Walker-Syndrom); der Balken, der rechte und linke Hirnhälfte verbindet, ist kaum vorhanden mit der Folge, dass Jakob an Epilepsie leidet, nicht sprechen und weder krabbeln noch laufen kann. Zudem ist der Junge blind, hat einen verengten Thorax, Fehlbildungen an Händen und Füßen und verkürzte Gliedmaßen. Wegen eines Gendefektes hat der Junge eine gestörte Fett- und Stoffwechselverbrennung und wiegt daher mit seinen 3 Jahren schon 21 Kg. Da das Herumtragen von Jakob für die Familie immer beschwerlich wurde, kann er nur noch im Rollstuhl fortbewegt werden. Wegen der vielen Treppenstufen am Hauseingang bot sich als einzig sinnvolle Möglichkeit ins Haus zu gelangen an, außen am Gebäude einen Senkrechtlift direkt am Balkon zu installieren, über den Jakob im Rollstuhl sitzend direkt in sein Zimmer gelangt. Bei dieser Mitte Mai abgeschlossenen Maßnahme, die rund 16.000 Euro gekostet hat, haben wir die bei Auftragsvergabe fällige 40 Prozent-Anzahlung in Höhe von 6.371 Euro an die ATC Lift GmbH komplett mit Spendengeldern übernommen. 

Mittels des außen am Gebäude angebrachten Senkrechtliftes gelangt Jakob nun problemlos im Rollstuhl sitzend direkt in sein Zimmer (Bildrechte: Klaus Port)

In ihrer besonders schwierigen Lebenssituation wollten wir der sympathischen Familie natürlich auch schnell und unbürokratisch zu einem behindertengerecht umgebauten Auto mit Rollstuhlrampe verhelfen, um die so wichtige Mobilität sowohl für die zahlreichen Arzt- und Therapiebesuche als auch hinsichtlich der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicherzustellen. Innerhalb kurzer Zeit hat die bescheidene Familie privat einen bereits entsprechend umgebauten, gut gebrauchten Nissan NV 200 "gefunden", der perfekt auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit unserem finanziellen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro haben wir die Hälfte des Kaufpreises übernommen, so dass der Transport von Jakob seit März d.J. über die Rampe im Fahrzeugheck problemlos erfolgen kann. Insoweit danken wir dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügige gewährte finanzielle Hilfe bei der Fahrzeugbeschaffung.

Wir freuen uns, dass wir durch unbürokratische, schnelle Hilfe und gezielte zweckgebundene Mittelverwendung von 11.371 Euro an Spendengeldern mit dazu beitragen konnten, Jakob und seiner Familie ihren ohnehin schwierigen Alltag wenigstens etwas zu erleichtern und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Wenn wir schon nicht medizinisch helfen können, so freuen wir uns, dass bei der Familie, die bereits ihre gesamten Ersparnisse für den barrierefreien Umbau ihres Hauses aufbringen musste, nun zwei lang gehegte Herzenswünsche in Erfüllung gehen konnten.

Wir wünschen Jakob und seiner Familie alles Gute und stehen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn unsere Schutzengel-Hilfe wieder gebraucht wird.


Rollstuhl-Schrägaufzug für 4jährigen Benjamin mit 5.000 Euro bezuschusst

Mit dem zweckäßigen Rollstuhl-Schrägaufzug kann Benjamin das Anwesen jetzt im Rollstuhl sitzend problemlos verlassen bzw. wieder ins Wohnhaus zurückkehren (Bildrechte: Klaus Port)

D er 4jährige Benjamin ist zur Fortbewegung auf einen Rollstuhl angewiesen und wohnt mit seiner sympathischen Familie in Friedrichsthal. Infolge einer vorgeburtlichen Hirnblutung hat der aufgeweckte Junge leider verschiedene neurologische und neurochirurgische Einschränkungen hinsichtlich seiner Entwicklung. Benjamin macht jedoch kontinuierlich gute Fortschritte sowohl im Bereich der Motorik als auch bei seinen kognitiven Fähigkeiten und in sprachlicher Hinsicht. Er besucht den Kindergarten in Begleitung eines Integrationshelfers und fühlt sich dort sehr wohl. Der an seiner Umwelt sehr interessierte Benjamin wirkt zufrieden und wird von seiner Familie liebevoll umsorgt und fürsorgerisch betreut. Natürlich sind auch zahlreiche Arzt- und Therapiebesuche wahrzunehmen und der Junge soll so viel wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Bisher musste Benjamin tagein, tagaus - oftmals mehrmals täglich – beim Verlassen des Anwesens von seinen Eltern die Eingangstreppe hoch- bzw. herunter getragen werden. Dieser körperliche Kraftakt wurde mit der Zeit infolge zunehmenden Alters und Körpergewichts immer beschwerlicher. In dieser schwierigen Situation erschien die Anschaffung eines zweckmäßigen Rollstuhl-Schrägaufzuges am Haus unumgänglich und dringlich. 

Als sich die Familie mit der Bitte um Unterstützung an uns wandte, haben wir sofort beschlossen, ihr bei der Realisierung ihres so wichtigen Anliegens zu helfen und den Betrag von 5.000 Euro unbürokratisch zur Verfügung gestellt.  So konnte der zweckmäßige Rollstuhl-Schrägaufzug kurzfristig in Auftrag gegeben und kürzlich am Wohnhaus der Familie installiert und in Betrieb genommen werden. Jetzt kann Benjamin das Anwesen im Rollstuhl sitzend problemlos verlassen bzw. wieder ins Wohnhaus zurückgebracht werden. Wenn wir schon nicht medizinisch helfen können, so freuen wir uns, dass wir dem freundlichen Jungen und seiner liebenswerten Familie wenigstens finanziell helfen und einen kleinen Beitrag zur Erleichterung des Alltags und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität leisten konnten. Insbesondere hat Benjamin dadurch auch erheblich an Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Selbstwertgefühl gewonnen.

Wir wünschen Benjamin und seiner Familie für die Zukunft alles Gute und stehen selbstverständlich gerne weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn unsere Schutzengel-Hilfe gebraucht wird.


Notwendige Fahzeuganschaffung und Mobilität für Arelie mit 6.500 Euro unterstützt

Die 15jährige Arelie und ihre Mama Jeanine sind mit ihrem Ford Puma überglücklich und nun wesentlich mobiler und flexibler im ohnehin schwierigen Alltag geworden (Bildrechte: Klaus Port)

U nbürokratisch und schnell konnten wir der in Saarbrücken mit ihrer alleinerziehenden Mama Jeanine wohnenden 15jährigen, zu 100 Prozent schwerstbehinderten Arelie zu besserer Mobilität, Flexibilität und damit deutlich mehr an Lebensqualität verhelfen. Das sehr agile Mädchen leidet unter frühkindlichem Autismus, einhergehend mit schlimmen Krampfanfällen und einer geistigen Behinderung, weshalb es einer dauerhaften rund-um-die-Uhr-Betreuung bedarf. Diese gestaltet sich wegen ihrer Lebhaftigkeit und Größe von 1,70 m sowie individueller Besonderheiten im Krankheitsbild, wie eingeschränktes Gefahrenbewusstsein, als problematisch. Hinzu kommt, dass die Wahrnehmung ihrer zahlreichen Therapie- und Arztbesuche in der Pandemie besonders schwierig geworden ist, da Arelie sich weigert, einen Mundschutz zu tragen. Ohnehin kommt für das im Alltag schwer "beherrschbare" Mädchen die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs wegen ihrer immer wiederkehrenden Krampfanfälle nicht in Betracht, weil dies für Arelie zu gefährlich ist. In dieser schwierigen Situation kam als einzig gute Lösung die Anschaffung eines eigenen Fahrzeuges in Betracht, weil damit sowohl die Fahrten zur Schule als auch die Wahrnehmung der zahlreichen Arzt- und Therapietermine (Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie) durch verbesserte Mobilität und Flexibilität deutlich besser und unkomplizierter möglich sind. Doch dieser Herzenswunsch schien wegen fehlender Eigenmittel der Familie nicht realisierbar, weshalb sie sich hilfesuchend an gemeinnützige Organisationen mit der Bitte um Unterstützung wandte.  

In bewährter Zusammenarbeit mit den Merziger Herzensengeln, der Kindernothilfe Saar und der Initiative "Großes Herz für kranke Kinder" war innerhalb kurzer Zeit als gute "saarländische Lösung" ein neuwertiger, TOP-Gebrauchter Fort Kuga Diesel beim Völklinger Autohaus Bunk für 16.500 Euro "gefunden", dessen Kaufpreis gemeinsam von allen vier Organisationen finanziert worden ist. Das Automatik-Fahrzeug ist auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten und inzwischen auf sie zugelassen worden..

Zum Kaufpreis haben wir insgesamt 6.500 Euro beigesteuert und danken insoweit dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügige finanzielle Hilfe.

Wir freuen uns mit Arelie und ihrer fürsorglichen Mama Jeanine über die für sie so wichtige Mobilität, die ihnen den Alltag nun nachhaltig erleichtert. Es war ein überwältigendes, berührendes Erlebnis, die Freude und strahlenden Augen der kleinen Familie zu erleben. Erneut konnten wir in einem schwierigen Sachverhalt einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung eines Herzenswunsches leisten. Der liebenswerten, sympathischen Familie wünschen wir viel Freude mit "ihrem Ford Puma" und allzeit eine gute, unfallfreie Fahrt. Sollte unsere Schutzenel-Hilfe nochmals benötigt werden, sind wir gerne wieder zur Stelle.


Schutzengel verhelfen mit rollstuhlgerechtem Citroen Berlingo schwerstbehindertem 10-jährigem Maximilian zu besserer Mobilität

'Wir bedanken uns bei allen, die an der Anschaffung des Autos beteiligt waren, von ganzem Herzen', so die Dankesworte  von Maximilian, seinem Vater Felix und Lebensgefährtin Laura bei der offiziellen Fahrzeugübergabe (Bildrechte: Klaus Port)

I m Februar 2021 wandte sich der Vater des 10-jährigen schwerst mehrfach behinderten Maximilian aus Püttlingen hilfesuchend an unseren Schutzengelverein, weil schon seit einiger Zeit wegen notwendiger Arzt- und Therapiebesuche die Mobilität zu einem großen Problem geworden war. Von Geburt an leidet der aufgeweckte Junge, der inzwischen 1,35 groß und 30 kg schwer ist, an einem hypoxischen Hirnschaden als Folge eines massiven Sauerstoffmangels im Gehirn. Der von seiner Familie liebevoll umsorgte Maximilian hat oft mit Epilepsieanfällen zu kämpfen und ist dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Aufgrund seiner schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen muss er sein Leben überwiegend im Rollstuhl verbringen.

Obwohl die finanziellen Mittel der Familie begrenzt sind, schaffte sie es mit Disziplin und eisernem Sparwillen, einen Pkw zu unterhalten, der jedoch nicht behindertengerecht umgebaut war. Solange Maximilian klein, leicht an Gewicht und sein Rollstuhl zusammenklappbar war, konnte er für die zahlreichen Fahrten zu Kontrolluntersuchungen, Arztterminen, Therapien oder zu Freunden und Bekannten noch in seinen Autokindersitz gehoben werden. Weil der Junge mit seinen 10 Jahren erheblich an Größe und Körpergewicht zugenommen hat und inzwischen einen neuen Rollstuhl hat, der seinen körperlichen Bedürfnissen besser gerecht wird, war der dringlichste Wunsch der Familie ein behindertengerecht umgebautes Auto, in welches Maximilian im Rollstuhl sitzend über eine Rampe ins Fahrzeugheck geschoben und transportiert werden kann.

In dieser besonders schwierigen Lebenssituation wollten wir unbürokratisch, schnell und nachhaltig die für Maximilian so wichtige Mobilität sicherstellen. Innerhalb weniger Wochen war ein neuwertiger Citroen Berlingo Baujahr 2017 mit erst 14.000 km-Fahrleistung in TOP-Zustand (einschließlich Komplettsatz Winterreifen) "gefunden", der bereits mit Rollstuhlrampe im Heck behindertengerecht umgebaut und somit perfekt auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten ist. Dank großzügiger Geste des bisherigen Fahrzeugbesitzers konnten wir das Auto sehr günstig mit Spendengeldern in Höhe von 16.000 Euro käuflich erwerben. Insoweit danken wir dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügige gewährte finanzielle Hilfe bei der Fahrzeugbeschaffung.

Bei der offiziellen Fahrzeugübergabe am 22.04.2021 freuten sich der liebenswerte Maximilian, sein Vater Felix und Lebenspartnerin Laura mit unserem 1. Vorsitzenden Klaus Port über das das tolle Fahrzeug, welches nun neben der so wichtigen Mobilität für Arzt-, Klinik- und Therapiebesuche zugleich auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicherstellt, wozu auch Familienausflüge sowie Besuche von Verwandten und Freunden gehören. Es war berührend, die Erleichterung und Freude der glücklichen Familie über das neue behindertengerechte Auto miterleben zu dürfen. Diese bedankte sich bei allen, die an der Anschaffung des Autos beteiligt waren, von ganzem Herzen.

Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Sachverhalt einen wichtigen Beitrag zur Gewährleistung der Mobilität von Maximilian geleistet und einen Herzenswunsch erfüllt zu haben. Der sympathischen Familie wünschen wir alles Gute, stabile Gesundheit und viel Freude mit "ihrem Citroen Berlingo" sowie allzeit eine gute Fahrt. Sollte unsere Schutzengel-Hilfe nochmals benötigt werden, sind wir gerne zur Stelle.


Plattform-Lift für 4jährigen Domenik mit 7.210 Euro bezuschusst

Mit dem neuen Plattform-Lift gelangt Domenik im Rollstuhl sitzend problemlos ins Wohnhaus (Bildrechte: Klaus Port)

M it unbürokratischer und schneller Hilfe konnten wir dem 4jährigen Domenik, der mit seiner Familie in Brücken bei Kusel wohnt, seinen ohnehin schwierigen Alltag wenigstens etwas erleichtern.

Sieben Wochen zu früh kam Domenik im Juli 2016 als Frühchen zur Welt und musste 3 Wochen im Krankenhaus verbringen, eine davon auf der Kinderintensivstation. Zunächst schien er sich normal zu entwickeln, doch es blieb die Sorge, mit dem Jungen könnte gesundheitlich etwas nicht stimmen. Deshalb bekam er schon frühzeitig Krankengymnastik. Nach einem halben Jahr wurden eine gravierende Sehschwäche und fehlendes räumliches Sehvermögen festgestellt. Trotz verordneter Brille blieben Zweifel, ob tatsächlich gesundheitlich alles in Ordnung sei, denn gegenüber Gleichaltrigen schien der Junge entwicklungsverzögert, ohne dass seitens der Ärzte eine konkrete Diagnose gestellt werden konnte. Auch nach einem Fieberkrampf im März 2018 mit stationärem Klinikaufenthalt wurden nach erneutem EEG keine gravierenden Auffälligkeiten bei Domenik festgestellt. Der Schock kam im Juni 2018, als im Sozialpädiatrischen Zentrum Landstuhl beidseitige Cerebralparese an Beinen und Händen diagnostiziert wurde. Erst danach kam bei einem MRT in der Winterbergklinik heraus, dass der Junge bereits bei seiner Geburt Hirnblutungen erlitten hatte, die unerkannt geblieben waren. Daraus resultierend kann Domenik weder eigenständig Laufen noch selbständig essen und ist im Rollstuhl sitzend dauerhaft auf die Pflege und liebevolle Betreuung seiner Mutter angewiesen, die ihre berufliche Tätigkeit aufgeben musste.

Natürlich soll Domenik, der zahlreiche Arzt- und Therapiebesuche wahrzunehmen hat, so viel wie möglich am öffentlichen Leben teilhaben. Bisher musste er tagein, tagaus - oftmals mehrmals täglich – beim Verlassen des Anwesens von seinen Eltern die sehr steile Eingangstreppe hoch- bzw. heruntergetragen werden. Dieser körperliche Kraftakt wurde mit der Zeit infolge zunehmenden Alters und Körpergewichtes immer beschwerlicher. In dieser schwierigen Situation erschien die Anschaffung eines zweckmäßigen Plattform-Liftes für Domenik dringlich und unumgänglich.. Aus Zweckmäßigkeitsgründen wurde der Außenlift am 11stufigen Treppenaufgang zur Terrasse installiert, weshalb zuvor noch der Parkplatz gepflastert werden musste, wobei die St. Wendeler Gärtnerei Roth die Familie großzügig unterstützt hat.

Doch der obligatorische Zuschuss der Pflegekasse und die zur Verfügung stehenden Eigenmittel der Familie reichten zur Realisierung des fast 14.000 Euro teuren Plattform-Liftes nicht aus.

"Ohne wenn und Aber" beschlossen wir deshalb innerhalb weniger Tage unbürokratisch, der sympathischen Familie bei der Realisierung ihres Herzenswunsches zu helfen und den noch fehlenden Betrag von 7.210 Euro aus Spendengeldern zur Verfügung zu stellen. Von daher konnte der zweckmäßige Podest-Lift für den Rollstuhl kurzfristig in Auftrag gegeben und Anfang April 2021 am Wohnhaus der Familie installiert und in Betrieb genommen werden. Jetzt kann Domenik das Anwesen im Rollstuhl sitzend problemlos verlassen bzw. wieder ins Wohnhaus zurückgebracht werden. Wenn wir schon nicht medizinisch helfen können, so freuen wir uns, dass wir Domenik und seiner bescheidenen Familie wenigstens finanziell helfen und einen kleinen Beitrag zur Erleichterung des Alltags und besserer Mobilität sowie hinsichtlich der Steigerung der Lebensqualität insgesamt leisten konnten.

Wir wünschen der ganzen Familie für die Zukunft alles Gute und stehen selbstverständlich gerne weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn unsere Schutzengel-Hilfe gebraucht wird.


Notwendige Fahrzeuganschaffung und Mobilität für Leon und Florim mit 3.000 Euro-Spende unterstützt

Notwendige Fahrzeuganschaffung und Mobilität für Leon und Florim unterstützt (Bildrechte: Klaus Port)

V or einigen Monaten wandte sich Familie P. aus Saarbrücken mit der Bitte um finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung eines Großraumfahrzeuges an unseren Verein, damit wir ihr bei der Herstellung der für sie so wichtigen Mobilität helfen. Die junge Familie hat sechs Kinder, u. a. Drillinge und Zwillinge, von denen die pflegebedürftigen 11jährigen Leon und Florim seit ihrer Geburt an Mikrozephalie und einer geistigen Behinderung leiden. Wegen ihrer kombinierten Entwicklungsstörung, insbesondere bei der Koordination, Fein- und Graphomotorik sowie bei der Sprache und ihrer leichten Intelligenzminderung müssen die Jungs mehrmals in der Woche zu verschiedenen Therapie-Terminen wie Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Krankengymnastik sowie regelmäßig auch zu Arzt- und Klinikbesuchen. Die Bewältigung ihres ohnehin schwierigen Alltags stellt die Eltern vor große Herausforderungen und bringt sie bisweilen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Regelmäßig muss Leon, der zudem an einer Krankheit der Hüfte sowie einer Beinlängendifferenz leidet und keine längeren Wegstrecken laufen kann, zu Operationen bzw. Behandlungen in die orthopädische Klinik Heidelberg. In dieser schwierigen familiären Situation wurde immer offenkundiger, dass das dringliche Mobilitätsproblem schnell gelöst werden muss. Deshalb wandte sich Familie P. in ihrer Not an verschiedene gemeinnützige Organisationen und Stiftungen, was sie einige Überwindung kostete. Doch wie sich zeigte, war dies der richtige Weg. Innerhalb weniger Monate wurde der sympathischen Familie durch finanzielle Zuwendungen verschiedener Organisationen und Stiftungen zu ihrem Wunschfahrzeug, einem Ford Tourneo Custom, verholfen.

Natürlich haben auch wir vor dem Hintergrund der bewegenden familiären Situation gerne unbürokratisch und schnell einen Zuschuss von 3.000 Euro beigesteuert, womit der Neuwagen komplett finanziert war und der Familie nun nachhaltig geholfen ist. Insoweit danken wir herzlich dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügige finanzielle Hilfe.

Mit der Fahrzeugübergabe Ende Januar 2021 konnte sich die überglückliche Familie über die für sie so wichtige wiedererlangte Mobilität freuen und sie bedankt sich für diese großartige Geste herzlich bei allen Unterstützern.

Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Lebenssachverhalt einen Beitrag zur Erfüllung eines Herzenswunsches geleistet zu haben. Der bescheidenen Familie wünschen wir alles Gute sowie viel Freude mit "ihrem Ford Tourneo Custom" und allzeit eine gute Fahrt. Sollte unsere Schutzengel-Hilfe nochmals benötigt werden, sind wir gerne wieder zur Stelle.


Barrierefreien Badumbau für schwerstbehinderte Zwillinge Fynn und Luca mit 5.000 Euro bezuschusst

Stolz präsentierten Luca (links) und Fynn 'ihr' barrierefreies Badezimmer mit ebenerdiger Dusche (Bildrechte: Klaus Port)

D ie Zwillinge Fynn und Luca kamen im Januar 2012 als Frühchen in der 26. Schwangerschaftswoche mit viel zu geringem Körpergewicht zur Welt und hatten einen ganz schwierigen Start ins Leben. Direkt nach ihrer Geburt mussten sie gegen eine lebensbedrohliche Sepsis (Blutvergiftung) ankämpfen, eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten überhaupt. Zudem erlitten die Zwillinge Hirnblutungen, die zu Schädigungen des zentralen Nervensystems führten. Daraus resultieren bei Fynn und Luca schwere Spastiken, insbesondere in den unteren Körperbereichen mit der Folge, dass die 9jährigen aufgeweckten Jungs nicht selbständig laufen können und weitgehend auf ihre Rollstühle angewiesen sind. Mit großer Ausdauer, viel Kraftaufwand und liebevoller Unterstützung ihrer fürsorglichen Eltern schaffen es die Beiden, einige Meter am Rollator zu gehen. Aufgrund ihrer Entwicklungsverzögerung sind Fynn und Luca, die die Zweibrücker Mauritius-Schule mit den "Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung" besuchen, dauerhaft auf Hilfe angewiesen.

Mit großer finanzieller Kraftanstrengung hat sich die fünfköpfige Familie vor zwei Jahren ein Haus in Großbundenbach gekauft, in dem die räumlichen Gegebenheiten insgesamt besser auf die Bedürfnisse der behinderten Zwillinge zugeschnitten sind. Infolge zunehmenden Alters und mehr an Körpergröße und Gewicht war es indes kaum noch möglich, die Zwillinge zu duschen und deren Körperhygiene unter Wahrung von Intim- und Schamgefühl durchzuführen. Daraus resultierte die dringliche Notwendigkeit, das "alte" Badezimmer mit ebenerdiger Dusche barrierefrei umzubauen. Dieser nachvollziehbare Wunsch drohte indes an den Kosten von ca. 20.000 Euro zu scheitern. Denn die finanzielle Haushaltssituation der Familie wird nicht nur durch erhebliche monatliche Rückzahlungsraten für das Haus belastet, sondern erschwerend kommt hinzu, dass durch die Pandemie bereits seit Monaten das Einkommen des in der Gastronomie beschäftigten Familienvaters deutlich minimiert ist. In ihrer schwierigen Situation wandte sich die Familie hilfesuchend an unseren Verein und legte plausibel offen, dass unter Zugrundelegung des obligatorischen Zuschusses der Krankenkasse für den Badumbau sowie durch Baukindergeld und letzte Eigenmittel noch eine Finanzierungslücke von 5.000 Euro besteht. Natürlich haben wir innerhalb weniger Tage zugesichert, den noch offenen Fehlbetrag aus vorhandenen Spendengeldern beizusteuern, um den so wichtigen Badumbau durch eine Fachfirma zeitnah zu ermöglichen.

Mit Fertigstellung des neuen Badezimmers Anfang 2021 ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität von Fynn und Luca erfolgt. Die großzügig dimensionierte ebenerdige Dusche und die barrierefreie Toilette bedeuten für die aufgeschlossenen Zwillinge einen deutlichen Zugewinn an Eigenständigkeit und Verbesserung ihres Selbstwertgefühles.

Bei der "offiziellen Übergabe" am 16.03.2021 in Großbundenbach präsentierten Fynn und Luca zusammen mit ihren sympathischen Eltern unserem 1. Vorsitzenden Klaus Port voller Stolz "ihr" barrierefreies Badezimmer, das jetzt ihren Alltag wenigstens etwas erleichtert. Dabei war es schön zu erfahren, wie gerne die Jungs – im Gegensatz zu vorher – nun vor allem die neue, großräumige Dusche mögen.

Wir freuen uns, dass wir den Zwillingen und ihrer sympathischen Familie, die für unsere Unterstützung sehr dankbar sind, nachhaltig und wirksam helfen konnten. Für die Zukunft wünschen wir ihnen alles Gute. Sollte unsere "Schutzengel-Hilfe" wieder benötigt werden, sind wir gerne wieder zur Stelle.


Schutzengel unterstützen krebskranken 12jährigen Marc-Elias mit insgesamt 6.000 Euro

Wir wünschen Marc-Elias weiterhin gute und vollständige Genesung von seiner Krankheit (Bildrechte: Klaus Port)

B ei dem 12jährigen Marc-Elias aus Bexbach wurde im Februar 2020 die schreckliche Diagnose Knochenkrebs diagnostiziert. Schlagartig veränderte sich das Leben seiner Eltern und Schwester grundlegend. Ängste und Sorgen um seine Gesundheit und sein Wohlergehen bestimmen seither die noch andauernde, langwierige medizinische Behandlung, in deren Verlauf im August 2020 in einer dringend notwendigen, schwierigen Operation der bösartige Tumor mit dem Schienbein an der rechten Seite des Beines von Marc-Elias entfernt werden musste. Zugleich wurde dabei das Wadenbein des linken Beines mit den Gefäßen entnommen und ins rechte Bein transplantiert. Mit beiden Beinen in Gips bis zum Oberschenkel ist der Junge seit der OP auf den Rollstuhl angewiesen und muss sich immer wieder äußerst  unangenehmen Chemo-Behandlungen (bisher 14) in der Uniklinik Homburg unterziehen, die teils erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen.

Als wir im August 2020 von dem schlimmen Schicksal erfuhren, befand sich Marc-Elias Papa in Kurzarbeit (Pandemie) und seine Mama musste ihre Berufstätigkeit aufgeben, um sich "rund-um-die-Uhr" um Pflege und Betreuung ihres Sohnes kümmern zu können. Dessen ungeachtet muss die Familie ihren Alltag meistern und erhebliche monatliche Rückzahlungsraten auf das gekaufte Eigenheim "stemmen". Vor dem Hintergrund zusätzlicher finanzieller Belastungen infolge Marc-Elias Krankheit haben wir die Familie im August 2020 mit einer Soforthilfe von 1.000 Euro unterstützt, damit das ohnehin enge Familienbudget nicht noch mehr durch die immensen Parkgebühren im Uniklinikum, erhöhte Fahrtauslagen und durch die Pandemie verursachte Kosten für Hygieneartikel (Desinfektionsmittel, Handschuhe, FFP2-Masken pp.) belastet wird.

...zeigt einen Teilbereich des großräumigen neuen Badezimmers mit der ebenderdigen Dusche... (Bildrechte: Klaus Port)

Weil Marc-Elias nach seiner OP weitgehend auf den Rollstuhl angewiesen ist, war der barrierefreie Umbau des Badezimmers im Elternhaus dringend notwendig. Indes wurde der Antrag von der Krankenkasse, die die zeitliche Dringlichkeit empathielos nicht anerkannte und bürokratische Hürden aufbaute, abgelehnt. Um ihrem mitten in der Pubertät befindlichen Jungen gerade in seiner durch die Krebserkrankung besonders schwierigen Lebensphase zu ermöglichen, seine Körperhygiene unter Wahrung von Intim- und Schamgefühl durchzuführen und ohne Hilfe selbständig zu duschen und seinen Toilettengang zu machen, entschloss sich die Familie in ihrer misslichen Situation zum Badumbau in Eigenregie und wandte sich hilfesuchend an unseren Verein. Natürlich wollten wir helfen. In diesem Sinne haben wir der Familie innerhalb weniger Tage zur Vermeidung finanzieller Probleme gerne die Kostenübernahme sämtlicher Baumaterialien zugesichert und 5.000 Euro zur Verfügung gestellt, so dass die Maßnahme erfolgen konnte..  

Mit Fertigstellung des neuen Badezimmers im Dezember 2020 ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität von Marc-Elias erfolgt. Die großzügig dimensionierte ebenerdige Dusche und die barrierefreie Toilette bedeuten für den aufgeschlossenen, positiv denkenden Jungen einen wichtigen Zugewinn an Eigenständigkeit und Selbstwertgefühl.

Bei der "offiziellen Übergabe" am 09.03.2021 in Bexbach präsentierte Marc-Elias unserem 1. Vorsitzenden Klaus Port voller Stolz "sein" barrierefreies Badezimmer, das jetzt seinen Alltag deutlich erleichtert. Wenn wir schon nicht medizinisch helfen können, so freuen wir uns, dass wir dem kämpferischen Jungen und seiner sympathischen Familie, die für unsere Unterstützung sehr dankbar sind, ein wenig helfen konnten.

Wir wünschen Marc-Elias baldige und vollständige Genesung sowie der ganzen Familie alles Gute. Sollte unsere "Schutzengel-Hilfe" wieder benötigt werden, sind wir zur Stelle.


Kauf eines behindertengerechten Autos für 5jährige Lilly mit 5.000 Euro unterstützt

Jetzt kann Lilly problemlos mit Rollstuhl über Auffahrrampen ins Fahrzeugheck geschoben werden (Bildrechte: Klaus Port)

D ie 5jährige Lilly aus St. Wendel ist ein wunderbares Mädchen und kam als "Wunschkind" zur Welt. Leider blieb in der Schwangerschaftsbetreuung ein Neuralrohrdefekt in der Embryonalentwicklung unentdeckt, der noch im Mutterleib hätte verschlossen werden können. Deshalb kam Lilly nach einer schwierigen Geburt mit einer Nervenschädigung im Rückenmarksbereich und einer schweren Form von Spina bifida (offener Rücken – querschnittsgelähmt L2) als Grunderkrankung zur Welt. Wegen der Lähmung durch die Nervenschädigung leidet das Mädchen auch unter Darm- und Blasenausscheidungsstörungen, so dass lebenslang Inkontinenzartikel benutzt werden müssen und Hilfen zur Darm- und Blasenentleerung erforderlich sind. Der "kleine Sonnenschein Lilly", der mit einem Shunt versorgt ist und schlecht sieht, bedarf dauerhaft einer intensiven Betreuung und Pflege. Lebenslang wird die meist gut gelaunte Lilly auf einen Rollstuhl angewiesen sein, was die Mobilität der inzwischen 4köpfigen Familie insgesamt stark beeinträchtigt. Zum Familienalltag gehören neben wöchentlicher Physiotherapie und Feldenkrais-Therapie vor allem auch regelmäßige, oft unangenehme Besuche beim Kinderarzt, in Tageskliniken in Wiesbaden und Mainz, im Sozialpädiatrischen Zentrum Landstuhl sowie im Augenzentrum Neunkirchen.

Seit einiger Zeit ist deshalb der dringlichste Bedarf der sympathischen Familie ein behindertengerechtes, zweckmäßiges Großraumfahrzeug mit viel Platz für notwendiges Equipment (Posterier Walker, Orthesen, Toilettenstuhl, Therapierad pp.) und Auffahrschienen am Heck für den Rollstuhl, damit die so wichtige Mobilität für Lilly aufrechterhalten und wenigstens ein Stück Lebensqualität für die ganze Familie ermöglicht wird. Nur mit einem geeigneten Auto, in dem das Mädchen im Rollstuhl transportiert und ggfls. katheterisiert oder die Pampers gewechselt werden kann, sind medizinische und therapeutische Versorgung sowie Lillys so wichtige Teilhabe am öffentlichen Leben sicherzustellen, wozu selbstverständlich auch Freizeitgestaltung, Familienausflüge sowie Besuche bei Verwandten und Freunden gehören.

Die fröhliche Lilly freut sich riesig über das neue Auto, mit dem ihre Mobilität gewährleistet ist (Bildrechte: Klaus Port)

Idealerweise war das "neue Wunschauto" mit ausreichendem Platzangebot für die 4fköpfige Familie ein Opel Zafira, in den der Rollstuhl über Auffahrrampen ins Heck geschoben werden kann. Allerdings kostet dieser Wagen einschließlich Fahrzeugumbau 39.000 Euro, viel Geld, das die Familie trotz "eisernem Sparwillen" alleine nicht aufbringen konnte. Erst im Dezember 2018 hat sie ein Haus gekauft, um Lillys besonderen Raumanforderungen gerecht werden zu können. Zudem müssen viele Zuzahlungen zu Kassenleistungen "gestemmt" werden, so dass ihre Eigenmittel zum Kauf des "ins Auge gefassten Gebrauchten" bei weitem nicht ausreichten.

In ihrer nachvollziehbaren Notlage hat die bescheidene Familie einen Weg gewählt, der ihr nicht leichtgefallen ist und Überwindung gekostet hat. Mit der herzlichen Bitte um finanzielle Unterstützung hat sie sich an verschiedene Stiftungen und gemeinnützige Organisationen gewandt. Wie sich zeigte, war dies der richtige Weg, denn wieder zeigten sich viele Menschen mit großen Herzen solidarisch und hilfsbereit.

Selbstverständlich haben auch wir Lilly und ihrer sympathischen Familie gerne zu ihrem neuen Fahrzeug verholfen, welches ihre Lebensqualität und die so wichtige Mobilität entscheidend verbessert. Als wir von dem Sachverhalt Kenntnis erlangten, stellten wir schnell und unbürokratisch gerne 5.000 Euro für die Fahrzeuganschaffung zur Verfügung.  Insoweit danken wir dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügige gewährte finanzielle Hilfe. Damit war das neue Fahrzeug komplett finanziert und konnte kürzlich vom Dillinger Autohaus an die Familie von Lilly ausgeliefert werden. Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Lebenssachverhalt einen wichtigen Beitrag zur Mobilität geleistet zu haben und wünschen der ganzen Familie für die Zukunft alles Gute sowie stets eine angenehme, unfallfreie Fahrt. Selbstverständlich werden wir die Lilly weiterhin begleiten und gerne unterstützen, wenn unsere Hilfe benötigt wird.


Mit Übernahme von 5.620 Euro Unterbringungskosten pp. dem kleinen Aron insgesamt 18 Wochen Intensivtherapie in Ratingen ermöglicht

S eit 2019 begleiten wir den im Oktober 2015 als Frühchen mit nur 1.080 g geborenen kleinen Aron, der nach seiner Geburt nicht nur ein Atemnotsyndrom mit Komplikationen erlitt, sondern auch mit Herzproblemen zu kämpfen hatte. Hinzu kommen zentrale Koordinationsstörungen und Muskeltonusstörungen einhergehend mit erheblicher Entwicklungsverzögerung. Der Junge leidet an beidseitiger Cerebralparese mit Spitzfuß. Da Aron mit zwei Jahren weder Laufen noch Sprechen konnte, bekam er Physiotherapie und Logopädie, die allerdings kaum Fortschritte brachten. In ihrer Verzweiflung um das Wohl und die altersgerechte Entwicklung von Aron bemühten sich seine fürsorglichen Eltern gezielt um anderweitige Therapiemöglichkeiten im Sinne einer Intensivförderung. Nach viel Bürokratie bewilligte die Krankenkasse schließlich nach Begutachtung von Aron durch ihren medizinischen Dienst eine intensive 4-wöchige Förderung vom 04.02. bis 01.03.2019 in einem speziellen Therapiezentrum in Ratingen. Allerdings wurden als "Wermutstropfen" die Kosten der Unterbringung für die unverzichtbare Begleitperson (Arons Mama) durch die Krankenkasse nicht übernommen. Da Arons Eltern von diesen Kosten in Höhe von 700 Euro erst 6 Tage vor Beginn der Maßnahme in Ratingen Kenntnis erlangten und das Geld selbst nicht aufbringen konnten, drohte die so wichtige Intensivförderung zu scheitern. In ihrer nachvollziehbaren Not wandten sich die Eltern an unseren Verein und erhielten innerhalb von zwei Tagen nicht nur unbürokratisch unsere Sofort-Zusage für die kompletten Unterbringungskosten in Ratingen, sondern als Überraschung obendrein ein "Taschengeld", so dass die dringlich notwendige Maßnahme wie geplant erfolgen konnte.

Durch die gezielte Intensivtherapie in Ratingen konnten bei Aron tatsächlich wichtige Fortschritte erzielt werden, die in insgesamt 5 nachfolgenden, jeweils mehrwöchigen Therapien 2019, 2020 und 2021 (aktuell vom 14.02. bis 13.03.2021) nachhaltig verankert und kontinuierlich fortgeführt wurden. Die für Aron so wichtigen Maßnahmen führten u. a. zu einer deutlichen Verbesserung der zentralen Stabilität und einer Minderung des Muskeltonus in den Beinen. Neben weiteren "kleinen Erfolgen" gelingt es Aron, sich selbständig vom Fußboden durch Festhalten an Gegenständen hochzuziehen und am Tisch hinzustellen, er übt weiterhin fleißig am Rollator und versucht sich im Richtungswechsel. Er kann inzwischen u.a. die meist zur Faust geballte Hand selbständig öffnen und ist in niedrigen Haltungen sehr mobil geworden. All diese kleinen Verbesserungen in seiner Entwicklung geben Hoffnung auf weitere wichtige Fortschritte, wenngleich der Weg beschwerlich ist und "auf die Schnelle" keine Wunder zu erwarten sind. Mit Kontinuität und Beharrlichkeit sowie liebevoller Fürsorge seiner Eltern wird Aron indes seinem langen Weg hin zu mehr Eigenständigkeit und Unabhängigkeit erfolgreich gehen können. Das wünschen wir ihm von Herzen und drücken voller Zuversicht alle Daumen!

Wir freuen uns, dass wir Aron und seiner sympathischen Familie dabei ein wenig helfen können, insbesondere durch Übernahme von Unterbringungskosten (18 Wochen) für bisher 6 Intensivtherapien in Ratingen. Einschließlich gewährter Zuschüsse zu Fahrtkosten und diversen "Taschengeldern" haben wir insoweit bisher insgesamt 5,620 Euro an Spendengeldern eingesetzt. Wir finden, dass unsere finanzielle Hilfe vor dem schönen Hintergrund sichtbarer und nachhaltiger gesundheitlicher Fortschritte bei Aron sehr gut "angelegt" ist und wünschen dem kämpferischen Jungen und seiner Familie weiterhin alles Gute. Und wenn unsere Unterstützung gebraucht wird, stehen wir getreu unserer "Vereinsphilosophie mit unbürokratischer, schneller und nachhaltiger Hilfe" zur Verfügung.


Kauf eines behindertengerecht mit Rollstuhlrampe umgebauten Autos für Estrella mit 4.000 Euro unterstützt

Mit dem neuen behindertengerecht umgebauten Ford Tourneo Connect kann Estrella im Rollstuhl sitzend mit der ganzen Familie mobil sein (Bildrechte: Klaus Port)

E strella A. aus Saarlouis ist ein schwerst mehrfach behindertes (GdB 100 Prozent) Mädchen, das unmittelbar nach seiner Geburt reanimiert werden musste und einen ganz schweren Start ins Leben hatte. Mit sehr viel Geduld erträgt Estrella ihr schweres Schicksal und musste wegen infantiler Cerebralparese, Skoliose, Schluckbeschwerden und anderen Erkrankungen schon viele Klinikaufenthalte durchstehen. Mit großer Fürsorge und viel Liebe bemühen sich ihre Eltern und ihre Geschwister um das Wohl des tapferen Mädchens, das dauerhaft auf den Rollstuhl und wegen einer ausgeprägten Schluckstörung auf eine PEG-Anlage angewiesen ist. Trotz aller gesundheitlichen Einschränkungen kämpft sich die liebenswerte Estrella beherzt durchs Leben und nimmt gerne im Rahmen ihrer Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben teil.

Seit einiger Zeit war die soziale Teilhabe der Familie am Leben allerdings massiv eingeschränkt, da das in die Jahre gekommene Familienauto den Transport von Estrella unmöglich machte. So waren Arzt- und Therapiebesuche, gemeinsame Unternehmungen und Familienausflüge aufgrund der beschränkten Transportmöglichkeiten von Estrella nicht mehr möglich. Das Ein- und Aussteigen im bisherigen Fahrzeug bereitete dem Mädchen zusätzliche Schmerzen und sie hatte zunehmende Spasmen zu ertragen. Deshalb war der dringlichste Bedarf der sympathischen Familie ein behindertengerechtes, zweckmäßiges Fahrzeug mit Auffahrrampe für den Rollstuhl, damit die so wichtige Mobilität für Estrella aufrechterhalten und wenigstens ein Stück Lebensqualität für die ganze Familie ermöglicht wird. Nur mit einem geeigneten Auto, in dem das Mädchen im Rollstuhl transportiert werden kann, sind medizinische und therapeutische Versorgung sowie ihre so wichtige Teilhabe am öffentlichen Leben sicherzustellen, wozu selbstverständlich auch Familienausflüge sowie Besuche bei Verwandten und Freunden gehören.

Estrella kann nun mit dem Rollstuhl problemlos über die Rampe ins Fahrzeugheck gelangen (Bildrechte: Klaus Port)

Idealerweise war das "neue Wunschauto" mit ausreichendem Platzangebot für die fünfköpfige Familie ein behindertengerecht umgebauter Ford Tourneo Connect, in den der Rollstuhl über eine Rampe ins Heck gelangen kann. Allerdings kostet dieser Wagen mit speziellem Umbau für den Rollstuhl über 23.000 Euro, viel Geld, das die sympathische Familie trotz "eisernem Sparwillen" alleine nicht aufbringen konnte. Da ihre Eigenmittel zum Kauf des "ins Auge gefassten Autos" bei weitem nicht ausreichten, hat sie in ihrer nachvollziehbaren Notlage einen Weg gewählt, der ihr nicht leichtgefallen ist und viel Überwindung gekostet hat. Mit der herzlichen Bitte um finanzielle Unterstützung hat sie sich an verschiedene Stiftungen und gemeinnützige Organisationen gewandt. Wie sich zeigte, war dies der richtige Weg. Denn wieder hat sich gezeigt, dass es viele Menschen mit großen Herzen gibt, die sich gerade bei schweren persönlichen Schicksalen von jungen Menschen betroffen, solidarisch und hilfsbereit zeigen.

Selbstverständlich haben auch wir Estrella und ihre Familie gerne zu ihrem neuen Fahrzeug verholfen, welches die Lebensqualität und die so wichtige Mobilität der Familie entscheidend verbessert. Als wir von dem Sachverhalt Kenntnis erlangten, stellten wir schnell und unbürokratisch "ohne wenn und aber" gerne die noch fehlenden 4.000 Euro für die Fahrzeuganschaffung zur Verfügung. Insoweit danken wir dem Bund behinderter Auto-Besitzer e. V. (BbAB) aus Bexbach für die großzügig gewährte finanzielle Hilfe. Damit war das Fahrzeug voll finanziert und konnte kürzlich an die sympathische Saarlouiser Familie ausgeliefert werden. Wir freuen uns, auch in diesem schwierigen Lebenssachverhalt einen wichtigen Beitrag hinsichtlich der Mobilität von Estrella geleistet zu haben und wünschen der ganzen Familie für die Zukunft alles Gute sowie stets eine angenehme, unfallfreie Fahrt. Selbstverständlich werden wir Estrella weiterhin begleiten und gerne wieder unterstützen, wenn unsere Hilfe benötigt wird.


Laptop mit vorinstallierter spezieller Sprachsoftware hilft 16jährigem Mädchen beim Lernen im Homeschooling

E. am Laptop (Bildrechte: Klaus Port)

E nde Januar wandte sich eine sympathische Familie aus dem Kreis St. Wendel hilfesuchend an uns, die wir bereits 2020 bei der Anschaffung eines Treppenliftes mit 6.412 Euro finanziell unterstützt hatten. Deren Tochter E. leidet an schubweisen Schmerzen in den Gelenken, an den Beinen, in der Hüfte und der Wirbelsäule und hat dauerhafte Probleme mit dem Laufen. Nachdem das Mädchen Ende 2016 auf dem linken Auge erblindete und sich wegen eines Tumors einer Gehirnoperation (Kraniopharyngiom) unterziehen musste, bestehen beim Gehen, insbesondere beim Treppensteigen, körperlich erhebliche Einschränkungen.

In den letzten Monaten entwickelte sich infolge der andauernden Pandemie für E. ein ernsthaftes Problem hinsichtlich der ohnehin schwierigen Lernsituation, da ihr Schulunterricht im Homeschooling stattfinden muss. Mehr und mehr kam dabei zum Tragen, dass das Mädchen infolge seiner motorischen Probleme Schwierigkeiten hat zu schreiben. Solange E. am Präsenz-Schulunterreicht teilnehmen konnte, war diese Thematik nicht so von Bedeutung, da ihre Integrationshelferin das Schreiben weitgehend vollumfänglich für sie übernommen hatte und Klassenarbeiten zuletzt auch mündlich abgenommen wurden. Doch mit dem Homeschooling verschlechterte sich diese Situation für E. grundlegend, da die Integrationshelferin seit einiger Zeit nicht mehr zur Verfügung steht. Zudem gestaltet sich - wie hinreichend bekannt - Lernen mit drei Geschwistern im  Homeschooling äußerst schwierig und ist auch für die stark beanspruchten Eltern eine immense, kaum zu bewältigende Herausforderung. Deshalb stellte sich die dringliche Frage einer zeitnahen, unproblematischen und vor allem nachhaltigen Hilfe für E., um den schulischen Anforderungen gerecht werden zu können. Zielgerichtet bemühten sich ihre Eltern um eine schnelle Lösung des Problems, die ein gut zu handhabender Laptop mit spezieller, vorinstallierter Sprachsoftware und der Möglichkeit, per Sprache schreiben zu können, versprach. Allerdings konnte die Familie nicht die kompletten Anschaffsungskosten in Höhe von 786 Euro "stemmen" und wandte sich deshalb in ihrer nachvollziehbar schwierigen Situation mit der Bitte um finanzielle Unterstützung an uns.

"Ohne wenn und aber“ beschlossen wir innerhalb weniger Stunden die zur Erfüllung des Herzenswunsches benötigten 786 Euro komplett zur Verfügung zu stellen, so dass der Laptop,  eingerichtet mit Betriebssystem und spezieller Spracherkennungssoftware, nebst Headset dem überglücklichen Mädchen bereits Anfang Februar zur Verfügung stand. Schnell war durch Nachsprechen vorgegebener Texte die spezielle Software zielgerichtet erfolgreich angelernt und individuell auf E.s Sprache abgestimmt. Da sich sowohl Computer als auch System mit der Sprache des Mädchens steuern lassen, kann sich die ehrgeizige E. nunmehr in aller Ruhe umfassend mit der neuen Arbeitsweise vertraut machen und ihre täglichen Schulaufgaben selbständig erledigen.

Wir freuen uns, dass wir dem sympathischen Mädchen, das jetzt mit "seiner Sprache schreiben" kann, durch schnelle, unbürokratische Hilfe ihren Herzenswunsch erfüllen und damit einen kleinen, nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung ihrer Lernsituation sowie ihres Selbstwertgefühles beisteuern konnten.

 

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